FO.KU.S Archiv 2016

HEINRICH KÜHN.
D
IE METAMORPHOSE DER PHOTOGRAPHIE.

17. November 2016 - 28. Jänner 2017

Bild: Heinrich Kühn. Tonwertstudie III, 1908.

Heinrich Kühn (1866-1944) zählt zu den wichtigsten Vertretern der europäischen Kunstfotografie um 1900.

Die Ausstellung gab Einblick in die stoffliche, materielle und sinnliche Qualität der edlen Materialien und unterschiedlichen Techniken, mit denen Heinrich Kühn die Fotografie von ihrem dokumentarischen Charakter zu befreien und sie als künstlerisches Medium zu etablieren versuchte. Darüber hinaus führte die Bildauswahl durch die vielen Sichtweisen und Genres der Fotografie Heinrich Kühns, die bereits auf die Formensprache und Bildausschnitte der Moderne verweisen.

LUCA CAMPIGOTTO.
WILDLANDS AND CITYSCAPES.

8. September - 5. November 2016

Bild: Luca Campigotto. New York.

Luca Campigotto konzentriert sich auf die visuelle Kraft großartiger Landschaften, denen man sich nicht entziehen kann. Einerseits stellt Campigotto einsame und wilde Landstriche und Gebirgslandschaften vor, anderseits zeigt er die Megacity in atemberaubenden, farbintensiven Großaufnahmen.
GIANNI BERENGO GARDIN.
STORIE DI UN FOTOGRAFO.

19. Mai - 30. Juli 2016

Bild: Gianni Berengo Gardin. Grande Nave

Gianni Berengo Gardin ist der Poet der italienischen Fotografie und hat das Bild Italiens der Nachkriegszeit mit seinen Bildern von Venedig, Mailand und der Poebene sowie seinen eigenwilligen Reportagen für den italienischen Touring Club entscheidend geprägt. Gianni Berengo Gardins Arbeiten – immer in schwarz-weiß- zeichnet ein große Klarheit und Einfachheit aus.
JOAKIM ESKILDSEN.
A WORLD I CAN BELIEVE IN.

03. März 2016 - 07. Mai 2016

Bild: Joakim Eskildsen. Home Works.
Eskildsen bewegt sich mit seinen seriellen Langzeit-Studien zwischen Kunst und Reportage, Neugierde und Empathie: Seine Fotografien sind persönliche Dokumente einer offenherzigen und respektvollen Begegnungen in denen er auch den Alltag und Lebensstil der Menschen, die er porträtiert, zu erfassen und zu verstehen versucht.
XENIA HAUSNER. SOME HOPE.
19. November 2015 - 23. Jänner 2016

Bild: Xenia Hauser. Hot Wire  - Unter Strom 2012
Xenia Hausner ist Malerin, aber Fotografie ist ein wesentlicher Teil ihrer Bildfindung. Mit Kamera und Pinsel konstruiert und komponiert sie ihre Bildwelten. Großformatige, figurative Malereien, ausdrucksstarke Arbeiten mit intensiver Farbgebung entführen in die geheimnisvolle, dramatische Welt zwischenmenschlicher Beziehungen.